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Ohne Beichte gleich zur Absolution (Ablass)
mit Ablassbrief zum ausdrucken



Ablass

Ohne Beichte gleich zur Absolution mit Ablassbrief zum ausdrucken

Willkommen beim Online-Ablass der Glaubensgemeinschaft der Prixton Kirche International. Die Prixton Kirche ist eine religionsübergreifende Gemeinde mit Mitgliedern weltweit. Die Prixton Kirche glaubt an den Menschen, ganz gleich welcher Religion oder Rasse er angehöhrt.

Mit diesem kostenlosen Service haben Sie die Möglichkeit, eine Absolution (Ablass) Online durchzuführen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Sünden Sie begangen haben. Es herrscht das Beichtgeheimnis. Sie erhalten einen Absolutions-Urkunde (Ablassbrief) zum ausdrucken.

Beichte

Die Beichte ist ein mündliches oder schriftliches Eingeständnis einer schuldhaften Verfehlung. Die Beichte kann entweder im tradionellen Beichtstuhl in der Kirche gemacht werden oder Online oder per Email.

Nach der Beichte erhält der Gläubige die Absolution, eine Art Sündenvergebung, auch Schuldenerlass, Generalabsolution oder Ablass, und bewahrt so vor dem Fegefeuer, z.B.: "Deine Sünden sind dir vergeben".

Im strafrechtlichen Sinne hat die Beichte keinen Einfluß, daher die Schuld ist nicht vergeben.

Beichtgeheimnis

In allen Kirchen kennt man das Beichtgeheimnis, d.h. der Beichtvater, also die Person, den man die Sünden beichtet, unterliegt einer strengen Pflicht zur Verschwiegenheit, ganz gleich, was ihm gebeichtet wird. In Deutschland ist z.B. der Lauschangriff auf einen Beichtstuhl verboten und stellt die Kirche damit über das Gesetz. Kritiker fordern seit langem, die Kirchenprivilegien zu streichen.

Seit 2009 regelt auch das "Seelsorgegeheimnisgesetz" der EKD die rechtlichen Grundlagen der Seelsorge innerhalb der Evangelischen Kirche. Aus strafrechtlicher Sicht, hat die EKD keine Gesetzgeberische Auswirkungen.

Das Beichtgeheimnis steht über dem Gesetz: Für Geistliche besteht gem. § 139 Abs. 2 StGB keine Anzeigepflicht, selbst wenn sie in ihrer Eigenschaft als Seelsorger von dem Vorhaben eines Hochverrats, Landesverrats, Münzverbrechens, Mordes, Totschlages, Raubes, Menschenraubes oder eines gemeingefährlichen Verbrechens glaubhaft Kenntnis erhalten. Damit nimmt das staatliche Recht auf den Gewissenskonflikt des Geistlichen und die "Glaubwürdigkeit" der betroffenen Religionsgemeinschaft Rücksicht.

Absolution

Das Wort Absolution (lat. absolvere "loslösen", "freisprechen") bedeutet im religiösen Kontext das Vergeben von Sünden nach dem Schuldbekenntnis (Beichte).

Bei den Katholiken ist die Absolution ihres Vereinsvorsitzenden bekannt, der Urbi et Orbi, eine Art Ablass ihrer Sünden für alle, die ihn hören oder sehen und die guten Willens sind.

Der Vereinsvorsitzende Papst Johannes Paul II. bestätigte die römisch-katholische Ablasspraxis zuletzt im Jahr 1998 in der Bulle für das Heilige Jahr 2000. Auch den Teilnehmern am Weltjugendtag in Sydney 2008 wurde ein Ablass gewährt.

Die katholische Kirche gewährt einen vollkommenen Ablass jedem Gläubigen, der eine der vier Patriarchalbasiliken Roms besucht und dabei andächtig das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis spricht. Außer an kirchlichen Feiertagen und den dem Patrozinium dieser Kirche kann der Ablass einmal im Jahr an einem weiteren Tag nach Wahl des Gläubigen gewonnen werden.

Walter Mixa (68), Vereinsmitglied der katholischen Kirche ("Bischof" von Augsburg) war doch wirklich der Meinung, sein Verein, könne alleine Sünden vergeben: "Die Kirche ist die einzige Instanz, die mit der Vollmacht Gottes Sünden vergibt." Aber zum Glück gibt es so etwas wie Gleichberechtigung und somit darf das jede Kirche, auch eine Satanskirche, die vor dem Himmel bewahrt.

Ablasshandel

Beim Ablasshandel erhielt der Gläubige gegen Zahlung eine Fahrkarte in den Himmel und bewahrte ihn so vor dem Fegefeuer.

Ablassbrief

Der Ablass (auch Indulgenz), ist der veraltete Begriff aus der katholischen Kirche und stand für die Vergebung aller Sünden und Bewahrung vor dem Fegefeuer.

Mit den beträchtlichen Einnahmen aus dem Ablasshandel finanzierte die katholische Kirche z.B. unter anderem den Bau des Petersdom, dem Vereinsheim der katholischen Kirche.

Die heutige Beichte ist die Nachfolge des Ablasshandel, denn beichten kann nur ein zahlendes Vereinsmitglied.

Papstaudience

Wenn Sie Fragen haben, haben Sie die Möglichkeit einer Papstaudience, bei der ihnen in einer persönlichen Mitteilung an einen unserer Servicepäpste, all ihre Fragen beantwortet werden. Sie erreichen das Service Konzil über das Kontakformular.

Absolution Online

Sie haben Süden begangen? Sie haben einen anderen Gott angebetet, z.B. den Lotto Gott? Die Hölle kann warten. Sparen Sie sich jetzt tausende von Jahren an Fegefeuer! Holen Sie sich jetzt und ihr ihre kostenlose Absolution mit Ablassbrief zum ausdrucken. Eine Beichte ist nicht erforderlich. Ablassbriefe haben sich seit Jahrhunderten bewährt. Sie bekommen ihre eigene Wolke, in direkter Sichtweite zum Schöpfer (Wolke 7 gegen Aufpreis)!

Wir stehen in keinem Zusammenhang mit anderen kostenpflichtigen Ablasshändlern, auch nicht mit irgendwelchen Scheinheiligen Kirchen, die Milliarden Subventionen erhalten. Beim Thema Datenschutz sind wir ebenfalls rigoros und geben keine Informationen an den Weihnachtsmann weiter.

Dieser Ablass ist natürlich nur Satire und soll nicht zu ernst genommen werden. Wir sind der Meinung, das kein Mensch irgendwelche Sünden vergeben kann, auch keine katholische Kirche.

Name, wie er auf der Absolution (Ablass) erscheinen soll::



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